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Dale Carnegie/ B. Steck (Hg.): Multiple Sklerose und Familie. Psychosoziale Situation und Krankheitsverarbeitung.
Das Buch auf der Grundlage einer Studie kann helfen die Krankheit auf der psychologischen Ebene besser zu verstehen.
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Barbara Zaruba: Diagnose MS. Wie ich meine Hoffnung wiederfand.
Barbara Zaruba meint, dass sich hinter den vordergründig unterschiedlichen Symptomen bei der Krankheit MS das gleiche
seelische Grundmuster verbirgt: Eigener Perfektionsanspruch, verdrängte negative Gefühle und eine unglaubliche
Härte gegen sich selbst.
Ich bin nicht dieser Ansicht, denke aber, dass es Leuten mit demselben seelischen Grundmuster wie Zaruba sehr wohl
helfen kann dieses Buch zu lesen.
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Barbara Zaruba/ Sonja Wierk: Dem Leben wiedergegeben. Erfolgreiche Therapie bei Bewegungsstörungen wie Schlaganfall, Parkinson, MS und ähnlichen Erkrankungen.
Sonja Wierck gelang es nach einem Feldenkreis-Kurs und einer in der Folge entwickelten Strategie, den Körper mit Gedankenkraft zu spüren, ihre MS-Krankheit zu besiegen. Ihr positives Beispiel kann sicher Mut machen, aber ob ihre Erfahrung auf andere Krankheiten oder auch nur auf die meisten anderen MS-Betroffenen übertragbar ist, bezweifle ich. Aber bildet euch selbst eine Meinung…
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Arnold R. Beisser: Wozu brauche ich Flügel? Ein Gestalttherapeut betrachtet sein Leben als
Gelähmter.
"Veränderung geschieht, wenn jemand wird, was er ist, nicht wenn er versucht, etwas zu werden, was er nicht ist."
Beisser schildert in dem Buch seine Versuche, mit seiner Behinderung und damit der Veränderung seines Lebens
fertig zu werden. In dem Buch schildert Beisser nicht nur sein Leben, sondern man bekommt auch einen Eindruck von
seiner "paradoxen Theorie der Veränderung".
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